#1 Tipps zur Selbstbespa▀ung von raben-aas 24.08.2006 15:25

Wie heißt es bei Vampire Live immer so schön:
"Jeder ist seine eigene SL".

Vampire ist ein Spiel des persönlichen Horrors. Ob du diesen aber empfindest und zulässt, ist gänzlich deine eigene Entscheidung.

Ebenso ist es deine Entscheidung, wieviel "Action" und Plot du hast:

Anders als beim Tischrollenspiel wird die Vampire Live SL in aller Regel nicht auf jeder Session ein paar NSCs auftauchen lassen, die Rätsel stellen, kämpfen, die Domäne übernehmen oder deine sterbliche Schwester entführt haben.

Deine Freunde und Feinde bewegen sich unter den anderen Spielercharakteren - NSCs und SL-gesteuerte PLots sind bestenfalls Beiwerk.

In diesem Thread wollen wir Ideen sammeln, wie man sich selbst die Session "aufpeppen" kann. Was für Techniken gibt es, aus einer per se "SL-plotlosen" Session (d.h. einer Session, die nicht von Werwölfen, Mumienmagiern oder dem freundlichen VII von nebenan überfallen wird) eine ploterfüllte, spannende und hochdramatische Session zu machen.

Für sich - und alle anderen.
#2 Re: Tipps zur Selbstbespa▀ung von raben-aas 24.08.2006 16:25

Ich lege fairer Weise mal selbst los.

Ich glaube, eine der Haupt-Plotquellen liegt in der aktiven Nutzung von TUGEND und SÜNDE des Charakters.

Auch wenn ich damit jetzt etwas die Hosen runterlasse: Die SÜNDE meines Charakters Uräus ist STOLZ. Addiere ich hier noch seinen Bund - INVICTUS - dazu, der prinzipiell sehr stark auf Kleinigkeiten achtet, habe ich ein perfektes Plot-Tool, das mir zu jeder Session gestattet, mich scheinbar "grundlos", letztlich eben aber mit den allerbesten, persönlichen(!) Gründen mit einem anderen Charakter anzulegen - sei es für diesen Abend, aber gerne auch "auf immer".

Dazu genügt es völlig, wenn ich mir merke, wo ich gestanden oder gesessen bin, und eben vermerke, wer mir den Platz wegnimmt. Oder dass ich es eben nnicht einfach hinnehme, wenn jemand mich nicht so respektvoll behandelt, wie ich es gerne hätte. Oder dass ich ein Lachen am Nebentisch einfach mal auf mich beziehe, obwohl es mit ziemlicher Sicherheit nix mit mir zu tun hat.

Das Mantra, das man dabei im Kopf haben kann, ist:
"ES GIBT KEINE VERSEHEN".

Gerade bei älteren Vampiren - mehr als 5 Jahre - darf man davon ausgehen, dass diese gewievt genug sind, sich jede kleine Geste, jedes Wort, jede Position genau zu überlegen (dass dies offplay natürlich Quatsch ist und sich kein Arsch Gedanken dazu macht, ob er seine Jacke heute richtig geknöpft hat oder nicht, weiß ich). Mithin kann man JEDE "Unachtsamkeit" als bewusste Beleidigung ansehen.

OB man dann auf den Vampir losgeht, einen gemeinen Plan schmiedet, es ihm heimzuzahlen, oder man diesen Knirps als unter seiner Würde erachtet, bleibt einem dann immer nnoch überlassen.

Mein zweites Mantra ist:
"DIE BESTIE WILL DAS BÖSE"

Das bedeutet, dass ich völlig entgegen meiner menschlichen Natur eben NICHT versuche, alles richtig zu verstehen oder zugunsten des anderen auszulegen ("Das hat er bestimmt nicht so gemeint"), sondern mich gezielt darum bemühe, alles so falsch und provozierend zu verstehen, wie es geht.

Außerdem gehört dazu, meine Gedanken, wenn ich grade nix aktives zu tun habe, "dunkel schweifen zu lassen". Das bedeutet: Ich schalte mein Radar an nach Gelegenheiten, die Todsünden auszuleben - und dabei nicht nur meine persönliche, sondern jede, die sich gerade anbietet.

So kann ich LUST empfinden beim Anblick einer schönen Frau (Vampirin, Ghul, Blutpuppe, egal). Kann NEID empfinden gegenüber dem, mit dem sie sich grade unterhält. Kann voll STOLZ rübergehen (oder wegen meiner TRÄGHEIT jemanden scheuchen, sie zu mir zu holen) und ihre Aufmerksamkeit für mich fordern, kann ZORN empfinden, wenn sie nicht interessiert ist etc.

Je dunkler und böser die Vampire agieren, desro heller können jede Momente hervorleuchten, wo man dann mal seine TUGEND entfaltet, oder man sich dem Gefühl des VERLUSTES hingibt ...
#3 Re: Tipps zur Selbstbespa▀ung von Conrad 29.11.2006 21:05

Kommunikation ist alles.

Es kann dem Plot mehrerer zugute kommen, wenn man selbst gerade nichts zu tun hat und einen Anderen einsam in der Gegend rumstehen sieht, mit eben jenem ein Gespräch zu beginnen. Vielleicht gesellt sich noch ein weiterer hinzu...
Natürlich kann das auch nach hinten losgehen, wenn der Betreffende gerade keine Lust auf dieses Gespräche hat (es erschien mir erst kürzlich so als passierte mir eben das...), sich auf etwas anderes konzentriert oder das begonnene Gespräch fehlinterpretiert (...allerdings kann es auch so gewesen sein ^^).
Aber: No risk, no fun!

Passt natürlich nicht zu jedem Charakter, einen Rumstehenden anzusprechen, aber mit ein bisschen Nachsinnen findet man vielleicht ein passendes Thema, dass den Charakter interessiert, und sei es geheuchelte Freundlichkeit.
#4 Re[2]: Tipps zur Selbstbespa▀ung von Kami 16.07.2007 10:29

Hmmm ich liebe vergessene Höfligkeitsfloskeln von anderen
[signature]It matters not how strait the gate,
How charged with punishments the scroll,
I am the master of my fate:
I am the captain of my soul.

(aus Invictus von William Ernest Henley)[/signature]
#5 Re[3]: Tipps zur Selbstbespa▀ung von Alina 20.07.2007 18:00

Mir persönlich macht es ja immer Spaß, wenn ich zu Leuten hingehe, die ich outtime zwar leiden kann, die mir intime aber total gegen den Strich gehen und dann so zu tun, als würde ich sie auch intime leiden können, um dann intime etwas gegen sie zu finden, was sie outtime immer völlig verwirrt.

Ich glaub, das nennt man Intrigenspiel. Ich mag Intrigen. Intrigen sind toll! Ich spinn gerne Intrigen. Nur erwischen lassen sollte man sich nach Möglichkeit nicht. Die Drecksarbeit kann man ja andere machen lassen und sich dann freudig die Hände reiben, wenn die Rechnung mal wieder auf geht.

Dumm nur, wenn einem manchmal das eigene Laster (=Sünde) und die Tugend auf die Nerven gehen, wenn man sie ausspielt.

OT-Kommentar: "Du bist ja sowas von Ventrue vom Invictus."
Meine Antwort: "Ich weiß. Meistens macht's Spaß, aber manchmal frage ich mich, ob mein Charakter nicht doch nen totalen Dachschaden hat."

An sich kann ich aber bestätigen, dass es einem leicht fällt, seinen Charakter gemäß Tugend, Laster und Konzept zu spielen, wenn man sich vorher auch Gedanken darüber gemacht hat. Obwohl ich mir ja anfangs nicht so sicher war, was mein Laster angeht. Inzwischen spiele ich es toooooootal gern.

Lustig ist es übrigens, wenn man einen zweiten Charakter hat, der so gar nicht dem anderen entspricht. Bietet etwas Abwechslung.

Schade finde ich es übrigens, wenn die SL sich Mühe gibt, ein paar "Hinweise" in Richtung Plot zu geben, eine Hand voll Leute drauf eingeht, der Rest das einfach mal so total ignoriert und die paar, die darauf eingegangen sind, dann irgendwie total alleine da stehen. Manche Zeitungsartikel - wenn auch in der BILD-Zeitung erschienen - sollte man ivelleicht doch etwas zur Kenntnis nehmen, finde ich.
#6 Re[4]: Tipps zur Selbstbespa▀ung von gpf 21.07.2007 00:34

Servus,

@Alina:

ich bin eigentlich der Meinung das es das Recht eines jeden Spielers ist den Plot zu ignorieren wenn er will. Eine SL die den Spielern den Plot aufdrängt - zum Beispiel der klassische Weltuntergangsplot - ist meiner Meinung nach nicht für das Live geeignet (zumindest nciht für Vampire Live).

Im Vampire Live geht es hauptsächlich um die Spielercharaktere, und Ihre Art und weise ihr ganz persönliches Requiem zu erleben, und dabei evtl. den anderen Charakteren das ihre zur Hölle zu machen.

Daher sollte der von der SL gelieferte Plot immer nur eine Nebenhandlung sein, die verwendet werden kann wenn einem gerade mal kein eigener Plot einfällt. Nicht umgekehrt.
#7 Re[5]: Tipps zur Selbstbespa▀ung von Sithem 21.07.2007 14:31

Stimm ich zu. Und würde sogar noch einen Schritt weiter gehen und sagen, dass wenn die SL aktiv Plots schmieden will, diese möglichst an den Spielern orientieren sollte. Also am besten Plotideen die die Spieler selbst entwickeln haben weiterführen und weiter anheizen sollte.

Bei zu dominanten Orgaplots ist immer die Gefahr, dass Spieler ideenfaul werden oder mit ihren eigenen Plänen nicht zum Zuge kommen.
#8 Re[6]: Tipps zur Selbstbespa▀ung von Alina 23.07.2007 06:29

Ich empfinde es allerdings als langweilig, wenn sich an einem Spielabend überhaupt keine Handlung mehr erkennen lässt, in die man einsteigen kann, weil einem die, die mit Selbstdarstellung beschäftigt sind, nicht einmal die Möglichkeit geben wollen.

Wenn die SL einen Anstoss gibt, der zur Entwicklung eines Plots beiträgt, kann ich nichts schlechtes daran finden. Auch wenn es mich etwas nervt, wenn manches nicht durchdacht zu sein scheint. (Vielleicht ist das Erwecken dieses Anscheins jedoch Absicht.)
#9 Re: Tipps zur Selbstbespa▀ung von Caine 31.07.2008 12:54

Ich sehe, ich muss noch viel lernen...

:bricks:
#10 Re: Tipps zur Selbstbespa▀ung von Sebastian 27.11.2008 23:37

Rollenentwicklung

1. Innere Zerissenheit?

[quote=wikipedia]
Gothic Villain, einer der typischen Protagonisten des Schauerromans: eine hochgebildete, in sich zerrissene und impulsive Gestalt, die sowohl zum Guten wie zum Bösen fähig ist, aufgrund der inneren Zerrissenheit aber immer wieder dem Bösen verfällt. [/quote]


Was ist diese innere Zerissenheit bzw. wie kann man sie beim Spielen des Charakters umsetzen?

1.1. Tugend und Laster
Zuerst ist es hilfreich bereits bei der Charaktererschaffung bereits Konfliktpole einzubauen. Dies lässt sich hervorragend über Laster und Tugend des Charakters bewerkstelligen, zwischen denen ein Charakter während des Spiels dann schwanken kann.
Manche Tugenden und Laster stehen sich fast direkt gegenüber (Mäßigkeit - Maßlosigkeit), andere bieten weniger aber nichts desto trotz Reibungspunkte (Besonnenheit - Wollust) und wieder andere können sich so verhalten, dass sie sozusagen ineinander übergehen oder umschlagen (Tapferkeit - Zorn).

1.2. Weitere Konfliktfelder
Darüber hinaus ist es aber hilfreich, wenn man mehr als nur ein solches inneres Konfliktfeld aufbaut. Fragen dieser Art könnten dies zum Beispiel ausdrücken:

Zweifel und Glaube - Ist der Charakter dazu bereit wirklich einer Ideologie mit aller Konsequenz auch für sich selbst zu folgen? Auch wenn es bedeutet, dass man das Wohlergehen anderer oder das eigene dabei gefährdet? Und wenn die Zweifel überwiegen, wie kann der Charakter dann vor sich selbst bestehen?

Freiheit und Ordnung - Wie viel bin ich bereit für meine Freiheit, aber auch die Freiheit anderer zu riskieren? Wo liegt die Grenze der Freiheit? Wie sehr bin ich bereit mich unterzuordnen - unter eine Herrschaft, ein System, ein Bündel von Normen oder Werten? Und verrate ich dabei nicht die Idee der Freiheit?

Zwei Felder die sich auch über Bundzugehörigkeiten audrücken lassen. Vielleicht auch gerade in entgegengesetzter Form - Der hedonistische Daeva, der durch seinen Erzeuger in der Lancea ist und immer wieder Probleme hat, sich an die Regeln des Bundes zu halten. (Soll nicht heißen, dass die Lancea immer "Spaßverderber" sein müssen Wink)

Natürlich kann man auch sehr persönliche Konfliktfelder aufspannen - sind wahrscheinlich die Spaßigsten?

Zuneigung und Hass - Wie sehr kann ein Vampir einem anderen vertrauen? Vampire existieren lange - irgendwann gibt es zwischen den besten "Freunden", zwischen Erzeuger und Kind einen Streit - kann man sich wirklich wieder vertragen? Kann man dem anderen so vertrauen wie vorher? Heißt das Feld vielleicht irgendwann Liebe und Zwang oder Unterdrückung?

1.3. Menschlickeit als Konfliktfeld
Als letztes quasi im System festgeschriebenes Konfliktfeld ist das Schwanken zwischen Monster und Mensch - Menschlichkeit als erstrebenswertes Gut oder hinderlicher Ballast.

1.4. Konfliktfelder im Spiel
Manche Konfliktfelder kann man sehr aktiv gestalten und direkt selbst anspielen. Bei anderen braucht es vielleicht eher einen äußeren Anstoß. Man kann aber aktiv danach Ausschau halten. Im Spiel steht man dann immer vor der (moralischen) Entscheidung, auf welche innerliche Seite man sich schlägt.

Als Formel würde ich sagen:
KÄMPFE FÜR DAS WAS DU GLAUBST ODER ZWEIFLE AN DEINEM WEG!

Für den Charakter geht es um für ihn wichtige, wirklich wichtige Fragen! Es geht um sein innerliches Gleichgewicht, sein Selbstbild - wenn er nicht für das Eintritt, dass er für richtig hält, dann muss er doch an sich selbst zweifeln, unsicher werden?
Begeht der Charakter eine Tat, die gegen seine Vorstellungen spricht, wird er es verdrängen oder sich zurecht erklären? Wird er Buße tun oder Reue empfinden? Wird er sich verändern?

2. All se way down or up?

[quote=raben-aas]
Man kann von TV-Serien ja halten, was man mag. Aber sie alle sind Lehrstücke, wie Charaktere so dargestellt und aufgebaut werden, dass sie für den Zuschauer – im Live-spiel: alle Mitspieler – überzeugend und stringent wirken.

Meine persönliche Empfehlung in dieser Hinsicht sind – nicht lachen – gerade Arztserien wie "Greys's Anatomy" oder "Emergency Room".

Diese haben zum einen anders als "Buffy" und "Angel" den Vorteil, einen nicht abzulenken: Man denkt nicht immer sofort in Vampir-Bezügen, sondern kann sich ganz auf die Charakter-Entwicklung "an sich" konzentrieren.

Wie das Live-Spiel in Sessions, ist jede TV-Serie in Folgen unterteilt. In jeder Folge gibt es einen oder mehrere Plots, darunter einen oder mehrere 3- oder 4-Folgen-Plots und einen Langzeit-Plot (für die Fans der Serie).

Was das Betrachten der Serie interessant macht, ist, wie neben dem eigentlichen Plot der Folge bzw. des Serien-Abschnitts oder der Staffel auch immer Plot-Elemente eingestreut werden, deren einzige Aufgabe es ist, einen einzelnen Charakter "weiterzuentwickeln".

Und präziose diese Art von "persönlichem Plot" kann man selbst für sich alleine sehr gut planen und im laufenden Spiel umsetzen.

Eine Herangehensweise dabei ist, das laufende Jahr als "Staffel" zu sehen. Und für das Ende der Staffel zum Beispiel zwei denkbare "Endzustände" des Charakters zu überlegen, quasi eine "hellere" (gereifte) Variante und eine "dunklere" (verbitterte) Variante. Dieses Staffel-Ziel – das mit einem realen Plot verbunden sein KANN, aber nicht MUSS – im Hinterkopf, lassen sich gerade actionschwächere Sessions dazu nutzen, "den Chrakter voranzubringen".[/quote]


Die Charakterentwicklung könnte man in Ebenen unterteilen und diese wieder in einzelne Stufen. Als Beispiel:

Stufe 1: Differenzen ergeben sich
Durch die Verfolgung eigener Ziele, das Vertreten von Idealen oder durch äußere Anstöße spannt sich das Konfliktfeld auf.
Man empfindet eine Spannung in sich selbst oder gegenüber anderen Personen / Gruppen.

Mittel: Man redet, diskutiert, sucht Rat, tastet die Situation ab.

Lösungen:
Vielleicht lösen sich Spannungen bereits hier und brechen erst zu einem späteren Zeitpunkt wieder auf?
Vielleicht findet man einen Weg vor anderen und sich selbst zu bestehen, ohne sich zu verleugnen?
Vielleicht verändert man sich bereits auf dieser Stufe und löst dadurch das Spannungsverhältnis auf?

Stufe 2: Die Lage spitzt sich zu
Die Spannungen werden offensichtlicher und härter. Gegenüber anderen verhärten sich die Fronten und bei innerlichen Konflikten stellt man sich vehement auf eine Seite oder gerät in tiefe Zweifel.

Mittel: Dispute, Wortgefechte, politische Winkelzüge & Intrigen, Verbündete suchen, Gruppe stärken, Hintertüren öffnen

Lösungen:
Vielleicht kann man hier bereits äußere Gegner in eine Lage bringen, die sie dazu zwingt, klein bei zu geben bzw. man selbst wird dazu gezwungen?
Vielleicht lösen sich die Zweifel auf, weil man Hilfe erhalten hat oder eine neue Erkenntnis errungen?
Vielleicht stellt man wieder einen besseren Ausgleich zwischen inneren Konfliktpolen her?
Vielleicht verändert man sich in seinen Ansichten und löst die Spannung auf?

Stufe 3: Der Sturm bricht los
Der äußere Konflikt wird offen genannt. Offene Feindschaften entstehen. Der innere Konflikt führt einen zur entscheidenen Situationen - Nutze ich Gewalt? Verrate ich meinen Erzeuger?

Mittel: Allianzen schließen, Gewalt, Mord, entscheidende "krasse" Taten

Lösungen:
Der äußere Gegner oder man selbst gibt auf oder wird getötet.
Die innere Spannung löst sich auf - man hat sich für eine Seite entschieden und dies bis zum (vorläufigen) Ende durchgeführt.
Der Charakter zerbricht an der Spannung.

Die nächste Ebene
Der Charakter hat damit eine neue Ebene erreicht. Nachdem der erste Tiefpunkt erreicht ist und sich entschieden hat, ob er daraus hervorgegangen oder zu Grunde gegangen ist, kommt eine kurze Phase der Ruhe. (Kurz deshalb, weil man da ist um Spaß zu haben Wink)

Ein neues Konfliktfeld kann aufbrechen oder das alte Konfliktfeld kann sich auf einer höheren Ebene wieder aufspannen.

Als Formel wieder:
WENN DU GLAUBST, DAS SCHLIMMSTE WÄRE SCHON PASSIERT, DANN SUCHE NACH SCHLIMMEREN!

GENIEßE DEN KONFLIKT! SCHAFFE EINEN SPANNUNGSBOGEN VOM KLEINEN ZUM GROßEN!

KEINE ANGST VOR DEM ENDE, DER NÄCHSTE ANFANG KOMMT BESTIMMT!
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