#1 Fraktionen und der Goldene Käfig von raben-aas 21.08.2006 15:47

Ich habe gehört - und es durchaus schon erlebt - dass Spieler gewissen Einladungen (und damit Sessions) fern geblieben sind, weil diese von einem Bund oder einer sonstigen Fraktion ausgerichtet wurden, die der Vampir inplay "nicht mag". Bzw. bei der der Spieler glaubt, sein Charakter habe keinen Grund, diese Einladung aufzusuchen.

Ich glaube, dass dies ein Fehler bzw. ein Missverständnis betreffs der "Denke" der Vampire im Requiem ist.

Klar ist: Unsere Vampir-Charaktere definnieren sich schon von der Aufstellung her vor allem nach Bund und Clan. Einfach weil das die greifbarsten "Abgrenzungsmerkmale" vom einen Charakter zum anderen sind.

Ich glaube aber, dass es aus der Sicht des Charakters zwei wesentlich wichtigere Charakteristika zur Abgrenzung gibt:

(a) dass man ein VAMPIR ist und
(b) in welcher Domäne man lebt.

Auf unserer Website www.requiem-berlin.de und ebenso www.vampire-requiem-live.de ist nicht ohne Grund ein komplettes Kapitel der Domäne als goldenem Käfig gewidmet (unter "Requiem").

Der Kerngedanke:

Es gibt in einer Domäne vielleicht 20-40 Vampire, deren größte Gemeinsamkeit - bei aller Unnterschiedlichkeit - ist, dass sie eben Vampire sind und damit voreinander das Vampirsein offenn bekennen dürfen (denn: gegenüber jedem Menschen, egal wie nett, müssen sie immr ihre Bestie im Zaum halten und sich verstellen).

Da Vampire nicht reisen und im allgemeinen(!) die Domäne ihr ganzes Requiem lang nicht wechseln, sind diese 20-40 Vampire (plus Zureisende, minus Sterbende und irgendwann Schlafende) "alles, was der Vampir hat".

Dass es hierbei echte Arschlöcher gibt und Mitvampire, die man einfach nnur für beknackt oder irre hält, ist klar. Aber JEDEM Vampir ist schmerzlich bewusst, dass man mit jedem einzelnen dieser Vampire die nächsten 100 Jahre im "Big Brother Haus" der Domäne zubringen MUSS!

Kann man es sich unter diesen Umständen "leisten", einer der seltenen Einladungen der Vampire wirklich fern zu bleiben, und damit das Feld den anderen (= den Feinden) zu überlassen?

Wenn ich einen Vampir des Invictus spiele, muss ich da nicht erst Recht zur Einladung der Carthianer gehen, um zu beobachten, wer sich mit diesen auffallend gut versteht, und um zu zeigen, dass man keineswegs Angst hat vor diesen, und dass man als Invictus-Mitglied selbst inmitten des Mülls nnoch eine bessere Figur als jeder andere macht?

Muss ich nicht als Mitglied des Zirkels der Mutter nicht erst recht zur offenen Messe der Lancea gehen, um herauszufinden, wie diese denken, um dann ggf. eine Gegenargumentation aufbauen zu können oder zu sehen, wer besonders inbrünstig betet (für en Fall, dass dieser dann nächste Woche vor dem Zirkel schön tut)?

Wie seht ihr das?

Ist das in eurer Domäne überhaupt ein Thema?

Wie handhabt das euer ggf. in seinem Bund hochrangiger Vampir?

Habt ihr ein Domänen-Spiel mit einzelnen Fraktionen, oder eher 5 separate parallele Bundesspiele mit gelegentlichen Treffen mehrerer Bünde?
#2 Re: Fraktionen und der Goldene Käfig von Lukull 27.08.2006 11:15

Ein weiterer Punkt ist auch die Einsamkeit die jedes Vampirs Herz in schraubstockartiger Umklammerung hält. Wir sind Monster, sind Bestien auch wenn unsere Masken noch so schön und strahlend sind. Bei den wenigen Versammlungen wissen wir das es dem Gegenüber genau so ergeht und auch er sich im Grunde seines Herzen an den wenigen Flammen wenn auch künstlicher Gemeinschaft zu wärmen.
Vampire sind desweiteren extatische Neider, keiner will dem Anderen einen Vorteil zu kommen lassen, also sammeln sie soviel Macht ( vorderrangig in Form von Wissen ) wie sie über Andere bekommen können. Also gehen sie auch auf eine Einladung wo man eigentlich eher seine dienstboten hingeschickt hätte....:-;
#3 Re[2]: Fraktionen und der Goldene Käfig von Ceridan 12.09.2006 15:36

Ich sehe keinerlei Grund warum ein Vampir aus Einsamkeit irgendeine Einladung einnehmen sollte. Wenn es jemanden nach Gesellschaft verlangt kann er sich auch mit Leuten treffen die ähnliche Ansichten haben wir er/ bzw. Personen die er mag. Ebenso ist es manchmal sinnvoller sich mit Sterblichen zu treffen und seine Zeit zu verbringen. Das Tier hat zwar Hunger doch wenn man gesättigt ist sollte dieses Gefühl meiner Meinung nach schwächer sein als, dass Gefühl das Vampire untereinander fühlen. Die Aura des Jägers sollte eine wesentlich größere Rolle spielen als der Hunger, von daher sind Sterbliche die besseren Gefährten. Das einzige was Vampire zu besseren Kameraden als Sterbliche macht sind gemeinsame Interessen und wenn es nur der Durst nach Blut ist.

Kommen wir aber zurück zum eigentlichen Thema ich bin ebenfalls der Ansicht das man Einladungen generell nicht ausschlagen sollte, solange man keinerlei Befürchtungen hat dadurch einen Nachteil zu erlangen und das ist selten der Fall. Schließlich beleidigt man den Gastgeber wenn man eine Einladung ausschlägt. Ferner bekommt man natürlich auch Informationen was die anderen Bünde planen (und sei es auch nur das oberflächliche) Ergo es hängt von den Charakter ab...

Zu meinen Erfahrungen ich spiele in zwei unterschiedlichen Requiem Runden die beide anders aufgebaut sind. Die erste hat eine zentrale Ordnung in der sich alle Vampire der Domäne regelmässig treffen. Dies ist die Regel, allerdings gibt es auch die Möglichkeit eigene Treffen zu veranstalten meistens sind dies aber Bund-/ Klüngeltreffen oder Attentate für Gäste ;-).
In der andere Runde gibt es eine dezentrale Ordnung in der es 6 Gilden gibt. In dieser Runde ist es auch schon mal vorgekommen das ein Senator ein Invictusmitglied einlud zu einer Senatssitzung. Als er dann jedoch auftauchte durch Senatsbeschluss zum sofortigen gehen jedoch aufgefordert wurde. Schließlich wollen Gruppen manchmal ja auch interne Dinge besprechen.

So... irgendwie habe ich den Faden verloren... Schreibe vielleicht auf eine Erwiederung mehr.
#4 Re[3]: Fraktionen und der Goldene Käfig von Sue 13.09.2006 10:51

Würde ich nicht sagen, dass ein Treffen mit Leuten die ähnliche Ansichten haben auf Dauer den Vampir befriedigt.
Wenn man mit diesen Leuten Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte zusammen verbringt.. ich glaube, dann hat man sich bei weitem nicht mehr so viel zu sagen, wie am Anfang. Glaubst du nicht, dass man sich gerade Kontakt zu Leuten sucht, die genau das gegensätzliche Denken und Glauben und sei es nur drum, mit ihnen zu streiten und zu diskutieren?
#5 Re[3]: Fraktionen und der Goldene Käfig von raben-aas 13.09.2006 10:55

Ceridan>Wenn es jemanden nach Gesellschaft verlangt kann er sich auch mit Leuten treffen die ähnliche Ansichten haben wir er/ bzw. Personen die er mag.

Das Problem ist, dass wir von einer sehr langen Zeit reden. Selbst in einer großen Domäne ist die Zahl der Vampire, die ähnliche Ansichten haben und die man mag, eher klein. Sagen wir, von 30 Vampiren sind es 3.

Die Vorstellung, die Ewigkeiten nur mit 3 Gesprächspartnern zuzubringen - selbst wenn ich sie gut leiden kann - ist ziemlich gruselig. Irgendwann gehen einem schlicht die Themen aus.

Hier kommt sogar sehr deutlich die "Sterbenslangeweile" der Vampire wieder rein: Ich glaube, es ist unterm Strich anregender und spannender für den Vampir, sich mit Leuten zu streiten und zu messen, die er nicht leiden kann, als in kleiner Runde mit so genannten "Freunden" abzuhängen, denen man letztlich nur sagen kann, wie sehr mann alles so sieht wie sie.

Ceridan>Ebenso ist es manchmal sinnvoller sich mit Sterblichen zu treffen und seine Zeit zu verbringen. Das Tier hat zwar Hunger doch wenn man gesättigt ist sollte dieses Gefühl meiner Meinung nach schwächer sein als, dass Gefühl das Vampire untereinander fühlen.

Das glaube ich nicht. Im Gegenteil.

Der "Makel des Raubtieres" gilt nur für die ERSTBEGEGNUNG mit einem neuen Vampir. Gewiss bleibt man untereinander Raubtier und merkt die Präsenz des anderen Jägers, aber vergiss nicht, dass unter Sterblichen noch viel weniger "Entspannung" möglich ist.

weil Erstens: Ich muss die Maskerade waren und damit folglich alle Gesprächsthemen ausklammern, die mit mir als Vampir, meinem Requiem, was mir letzte Woche beim Hoftreffen passiert ist oder der nnetten Rothaarigen, die ich gestern fast leergetrunken habe zu tun hat.

weil Zweitens: Der Mensch an Gesprächsthemen nur solche Dinge kennt, die den Vampir entweder deprimieren ("war das ein schöner Sonnenntag heute") oder komplett anöden ("da habe ich meinem Chef gesagt ...").

weil Drittens: Der Vampir IMO immer hungrig ist. Es gibt bei ihm debke ich nie das komplette Sättigungsgefühl, bei dem ein Mensch z.B. denkt "noch einm Chicken McNugget, und ich muss kotzen". Der Vampir hat einen "ewigen Hunger" ("und ewig hungern die Toten" heißt es).

weil Viertens: Wenn der Vampir sich wirklich entspannt und er loslässt, er immer Gefahr läuft, dem Menschen etwas anzutun (INnere Bestie und so).

und weil Fünftens: Wenn sich ein Vampir mit einem Menschen echt anfreundet, ist der Vampir über den Menschen angreifbar. Lass einen verdunkelten Spion dir gefolgt sein und dich beobachten, wie glücklich du in der Gesellschaft bist. Und BUMM. Hat er dich am Arsch.

Ceridan>Die Aura des Jägers sollte eine wesentlich größere Rolle spielen als der Hunger, von daher sind Sterbliche die besseren Gefährten.

Zum "Gefährte sein" gehört Vertrautheit. Dazu gehört Ehrlichkeit. Genau diese kann der Vampir gegenüber dem Menschen niemals bieten. Die Lüge seiner Maskerade wird immer zwischen ihm und den Menschen stehen.

Nicht vergessen: Der Vampir spielt dem Menschen nur vor, menschlich zu sein (vgl. Moralitätstabelle im GRW).

Ceridan>Schließlich beleidigt man den Gastgeber wenn man eine Einladung ausschlägt.

Guter, wichtiger, weiterer Punkt!


AAS
#6 Re[4]: Fraktionen und der Goldene Käfig von raben-aas 13.09.2006 10:56

@Sue: Zwei Deppen, ein Gedanke *lach*
Schöner zeitgleicher Post ...
#7 Re[5]: Fraktionen und der Goldene Käfig von Ceridan 13.09.2006 11:18

Puh... soviel zu schreiben... ich spare mir Zitate und fasse deine Argumenten in kurzen Stichpunkten zusammen.
Deine Argumente:
1.Langeweile da es zuwenig Gesprächpartner gibt die ähnliche Ansichten haben, außerdem ist streiten aufregender.
2. (stark gerafft höchstwahrscheinlich zu stark) Sterbliche sind langweilig da sie nur in Sterblichen Masstäben denken und gefährlich da der Vampir über sie angreifbar ist.
3. Sterbliche können keine Gefährten sein.

so....

zu 1. Stimme ich dir vollkommen zu, allerdings hast du mich missverstanden. Man kann sich auch über die Ferne streiten und das liegt sogar Nahe. Und mit seinen Gefährten kann man sich unterhalten wie man den Invictus als nächstes eins auswischen will (zb. Strom abstellen ;-) ) Durch diese kleinen Intrigen kann man sein Unleben ziemlich lange ertragen.

2 und 3 zusammengefasst
Überhaupt nicht man kann Sterbliche einweihen, klar setzt man die Maskerade einem Risiko aus, aber es ist kein Bruch. Und was sind eure Gefolgsleute, Verbündete, Herden den? In ziemlich vielen Fällen sind das Sterbliche die wissen das du ein Vampir bist.
Aber mit diesem Wissen werden sie auch viel bessere Gesprächspartner und können somit auch gefährten werden.
Was den Einwand angeht das man dadurch angreifbar wird... Natürlich sie sind deine Ressourcen, die man dir am einfachsten wegnehmen kann (die dir aber auch viel bringen wenn du es schaffst sie vor deinen Feinden zu schützen) aber irgendetwas ist ja immer...

So bin auf eure Antwort gespannt.
#8 Re[6]: Fraktionen und der Goldene Käfig von Ceridan 13.09.2006 11:20

Sorry für Doppelposts aber wichtiger Zusatz

Natürlich diskutiere ich gerne mit jemanden der gegensätzliche Ansichten hat, aber warum sollte ich mich mit ihm treffen wenn ich befürchte das ich dadurch einen Nachteil habe?
#9 Re[6]: Fraktionen und der Goldene Käfig von raben-aas 13.09.2006 11:29

Ceridan>zu 1. Stimme ich dir vollkommen zu, allerdings hast du mich missverstanden. Man kann sich auch über die Ferne streiten und das liegt sogar Nahe. Und mit seinen Gefährten kann man sich unterhalten wie man den Invictus als nächstes eins auswischen will (zb. Strom abstellen ;-) ) Durch diese kleinen Intrigen kann man sein Unleben ziemlich lange ertragen.

Zustimmung.

Ceridan>Überhaupt nicht man kann Sterbliche einweihen, klar setzt man die Maskerade einem Risiko aus, aber es ist kein Bruch.

Äh. Nicht? Was denn dann?

Ceridan>Und was sind eure Gefolgsleute, Verbündete, Herden den? In ziemlich vielen Fällen sind das Sterbliche die wissen das du ein Vampir bist.

Richtig. Und im Regelfall sind diese aber an mich blutgebunden. Ich stelle mir Unterhaltungen mit Blutgebundenen SEHR öde vor, ja, sogar richtig nervig, wegen der dauernd präsenten hündischen Ergebenheit und dem ewigen Heischen nach Aufmerksamkeit.

Das ist bei Blutpuppen nix anderes: FÜr die bist du einfach nur "der spookige Typ, dessen Biss mir den Kick gibt". Ein Gefährte oder Freund bist du deshalb noch lange nicht. Du bist nur der "Dealer" und "Sugardaddy".

Ceridan>Aber mit diesem Wissen werden sie auch viel bessere Gesprächspartner und können somit auch gefährten werden.

Das kann aber schwer in die Hose gehen, es sei denn du bindest sie. See above.

Ceridan>Was den Einwand angeht das man dadurch angreifbar wird... Natürlich sie sind deine Ressourcen, die man dir am einfachsten wegnehmen kann

Es geht weniger um den Resourcen-Gedanken, sondern darum, dass sie GEFÄHRTEN sind, also eine immaterielle Qualität darstellen.

Ich glaube, man sollte versuchen, derartige Beziehungen so "hintergrundpunktelos" wie möglich zu betrachten:

Wenn deine Resourcen zu deinen (echten) Freunden werden, hast du sie als Resource eh verloren, da du sie nicht mehr effektiv (d.h. rücksichtslos) einsetzen kannst. Bzw. wirst.
#10 Re[7]: Fraktionen und der Goldene Käfig von raben-aas 13.09.2006 11:31

Ceridan>Natürlich diskutiere ich gerne mit jemanden der gegensätzliche Ansichten hat, aber warum sollte ich mich mit ihm treffen wenn ich befürchte das ich dadurch einen Nachteil habe?

Klar: Was ich da oben geschrieben habe, klammert natürlich den Part aus, wo ich wirklich befürchten muss, dass ich etwa den Besuch bei der LS Einladung nicht überleben werde.

Aber für gewöhnlich hast du ja keinenn "Nachteil" davon, der Einnladung einer "feindlichen" Gruppe nachzukommen, wenn diese Einladung öffentlich ist und sich die Domäne nicht grade im schönsten Krieg befindet.

Ich meinte jetzt "ganz nnormale" Einladungenn in politische "entspannten" Zeiten (soweit man davon bei Requiem reden kann :fight: )


AAS
#11 Re[7]: Fraktionen und der Goldene Käfig von Ceridan 14.09.2006 10:58

Ceridan>>Überhaupt nicht man kann Sterbliche einweihen, klar setzt man die Maskerade einem Risiko aus, aber es ist kein Bruch.
raben-aas>Äh. Nicht? Was denn dann?

Ein Bruch ist es erst dann wenn andere Kreaturen der Nacht dadurch Aufmerksamkeit/Ärger kriegen. Klar Hardliner können auch darin einen Bruch sehen, aber selten sind Hardliner an der Macht.


Ceridan>>Und was sind eure Gefolgsleute, Verbündete, Herden den? In ziemlich vielen Fällen sind das Sterbliche die wissen das du ein Vampir bist.

raben-aas>Richtig. Und im Regelfall sind diese aber an mich blutgebunden. Ich stelle mir Unterhaltungen mit Blutgebundenen SEHR öde vor, ja, sogar richtig nervig, wegen der dauernd präsenten hündischen Ergebenheit und dem ewigen Heischen nach Aufmerksamkeit.

raben-aas>Das ist bei Blutpuppen nix anderes: FÜr die bist du einfach nur "der spookige Typ, dessen Biss mir den Kick gibt". Ein Gefährte oder Freund bist du deshalb noch lange nicht. Du bist nur der "Dealer" und "Sugardaddy".

Die Betonung liegt hierbei auf Regelfall... es kann muss aber nicht so sein.

Ceridan>>Aber mit diesem Wissen werden sie auch viel bessere Gesprächspartner und können somit auch gefährten werden.

raben-aas>Das kann aber schwer in die Hose gehen, es sei denn du bindest sie. See above.

Ja kann es... das Risiko habe ich ja unlängst schon beschrieben. Aber es gibt genug Präzedenzfälle in der WoD Beispiel hierbei wäre der Clanbuch Setiten aus Maskerade.


Ceridan>>Was den Einwand angeht das man dadurch angreifbar wird... Natürlich sie sind deine Ressourcen, die man dir am einfachsten wegnehmen kann

raben-aas>Es geht weniger um den Resourcen-Gedanken, sondern darum, dass sie GEFÄHRTEN sind, also eine immaterielle Qualität darstellen.

raben-aas>Ich glaube, man sollte versuchen, derartige Beziehungen so "hintergrundpunktelos" wie möglich zu betrachten:

raben-aas>Wenn deine Resourcen zu deinen (echten) Freunden werden, hast du sie als Resource eh verloren, da du sie nicht mehr effektiv (d.h. rücksichtslos) einsetzen kannst. Bzw. wirst.

Ansichtsache... viele Vampire würden alles opfern um ihr Überleben zu sichern auch ihre Freunde. Klar ein großer Teil (vor allem Neugeborene) würden noch für ihre Freunde Risikos eingehen, aber zumindestens das Tier in ihnen will überleben. Ahnen denken natürlich in ganz anderen Massstäben.
Nebenbei auch Freunde sind in gewissermassen Ressourcen.


Zusammenfassung was deinen anderen Post angeht: "Einladungenn in politische "entspannten" Zeiten annehmen"

Bin ich total für... habe ich ja in meinen ersten Posts schon geschrieben, halte es aber stark Charakterabhängig. Erfahrene Spieler wissen dabei meistens was richtig ist. Aus Erfahrung weiß ich allerdings das viele Neulinge erst überzeugt werden müssen das sie ohne Probleme kommen können... (war eine ganz schöne Arbeit damit meine Mitternachtsmesse voll wurde ;-) auf dem Spiel haben die meisten dann aber gemerkt das sie zu einen Ereignis kommen können. Ich persönlich denke das das Einladung annehmen wie ein Sprung vom 5Meter Brett ist... Am Anfang befürchtet man einfach fehl am Platze zu sein)
Xobor Ein Xobor Forum
Einfach ein eigenes Forum erstellen
Datenschutz